Suchergebnisse für den Begriff Newsletter Empf

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Newsletter-Empfänger - Berichtsdaten zur Newsletter-Empfänger-Verteilung und zum Klick-Verhalten der Empfänger Ihrer E-Mail Newsletter.

Kennzahlen zur Newsletter-Empfänger-Verteilung und zum Klick-Verhalten der Empfänger Ihrer Inxmail E-Mail Newsletter:

 

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Newsletter Empfänger - Beratung & Entwicklung bei medienkonzept in Freiburg ☆ Inxmail Professional Solution Partner.

E-Mail Newsletter versenden mit Inxmail Professional - professionelles E-Mail-Marketing mit der führenden Newsletter Software-Lösung.

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E-Mail Marketing Tipps - E-Mail Newsletter richtig versenden und Fehler vermeiden ☆ nützliche Tipps zum Thema E-Mail-Marketing

Bei Ihren Newsletter-Empfängern sind verschiedenste "starrköpfige" E-Mail-Clients im Einsatz. Unter Umständen werden Ihre Newsletter bei vielen Empfängern zerstückelt oder fehlerhaft dargestellt, ohne dass Sie als Absender dies wissen.
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Bounce-Management - Hard Bounces & Soft Bounces sollten Sie konsequent beachten und bearbeiten. Nur so behalten Sie eine gute Reputation als Mail Versender.

Antworten auf Newsletter beachten!

Zwischen Hard Bounce Meldungen, Soft Bounces und Autoresponder Mails können schnell wichtige Antworten verloren gehen.

Newsletter Empfänger reagieren auf ein Angebot nicht immer so, wie man es geplant hatte. Manchmal drücken sie in Ihrem Postfach einfach auf "Antworten" und bestellen per E-Mail, bitten um Rückruf oder informieren uns über einen Mitarbeiter-Wechsel.

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Newsletter Darstellung testen - Beratung & Entwicklung bei medienkonzept in Freiburg ☆ Inxmail Professional Solution Partner

In Inxmail Professional können Sie Newsletter vor dem Versand auf Herz und Nieren testen.
Das gilt für die vielen technischen Aspekte, die bezüglich der Newsletter-Qualität eine Rolle spielen als auch für die Newsletter-Darstellung in den unterschiedlichsten E-Mail Programmen, die bei Ihren Newsletter-Empfängern im Einsatz sind.

 

Qualitätsprüfungen in Inxmail Professional:

  • Testprofile (Personalisierung)
  • Schnellvorschau
  • Linkverwaltung
  • Inhalt prüfen
  • Testen von personalisierten Bausteinen, Zielgruppen und Bedingungen
  • Bilder unterdrücken
  • Ansicht in verschiedenen Webbrowsern
  • Darstellungstest
  • Qualitätstest
  • Anti-Spam-Test
  • Link-Test
  • Öffnungsraten-Test
  • Anti-Phishing-Test
  • Größen-Test
  • Der Zustellbarkeits-Test (SPF)

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Auf dem Weg zu einem ☆ professionellen E-Mail Marketing oder Dialogmarketing Workflow ☆ sind die Preise für Newsletter-Programme nur die halbe Wahrheit.

In Inxmail Professional können Sie Newsletter vor dem Versand auf Herz und Nieren testen.

Das gilt für die vielen technischen Aspekte, die bezüglich der Newsletter-Qualität eine Rolle spielen als auch für die Newsletter-Darstellung in den unterschiedlichsten E-Mail Programmen, die bei Ihren Newsletter-Empfängern im Einsatz sind.

Noch vor dem eigentlichen Versand Ihrer Mailings prüfen Sie selbst Ihre Newsletter auf "Spam-Verdacht".
Ungewollte Fehler und Schwachpunkte lassen sich auf diese Weise schnell lokalisieren und korrigieren.

 

Qualitätsprüfungen in Inxmail Professional:

  • Testprofile (Personalisierung)
  • Schnellvorschau
  • Linkverwaltung
  • Inhalt prüfen
  • Testen von personalisierten Bausteinen, Zielgruppen und Bedingungen
  • Bilder unterdrücken
  • Ansicht in verschiedenen Webbrowsern
  • Darstellungstest
  • Qualitätstest
  • Anti-Spam-Test
  • Link-Test
  • Öffnungsraten-Test
  • Anti-Phishing-Test
  • Größen-Test
  • Der Zustellbarkeits-Test (SPF)

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E-Mail Marketing Tipps zum Thema ☆ Newsletter erstellen. Technik, mögliche Probleme bei der Darstellung, Empfängerberichte, Kennzahlen etc.

Es ist schon eine gewisse Herausforderung, Internetseiten so zu programmieren, dass diese übergreifend über alle Web-Browser korrekt dargestellt werden. Internetseiten mit sauberem (validem) HTML-Code erfüllen diese Aufgabe jedoch in der Regel.
 
Bei HTML-Newslettern ist diese Aufgabe ungleich komplexer!
Im Gegensatz zu den "relativ standardisierten" und "ziemlich geduldigen" Internet-Browsern sind bei Newsletter-Empfängern verschiedenste "starrköpfige" E-Mail-Clients im Einsatz. Das führt dazu, dass ein Newsletter unter Umständen bei vielen Empfängern völlig zerstückelt oder fehlerhaft dargestellt wird, ohne dass Sie als Absender dies wissen.
 
E-Mail Clients arbeiten mit unterschiedlichen Techniken bei der Vorschau oder bei der Darstellung. So verwendet z. B. Outlook nach der Version 2007 zur Anzeige von HTML E-Mails nicht mehr die Rendering Engine des Internet Explorers, sondern die Word-Engine.
 
Schon die einheitliche Darstellung eines Newsletters in diesem E-Mail Client stellt für E-Marketer also eine Herausforderung dar und erfordert spezielles Know-How. Es gibt aber noch unzählige andere E-Mail Clients für den Rechner zu Hause oder im Büro. Daneben gibt es dann auch noch die unterschiedlichsten Web-Clients oder Free-Dienste wie Google Mail, AOL oder Web.de.
 
Um eine fehlerfreie Anzeige eines HTML-Newsletters zu gewährleisten, sollte das HTML durchgehend aus geschachtelten Tabellen (nested tables) mit Inline-Styles bestehen. Das unterscheidet sich grundlegend von reinen Div-Layouts wie sie heute in der Web-Programmierung üblich sind.
 
Das Handling rund um die Darstellung von Bildern oder Grafik-Komponenten in einem Newsletter unterscheidet sich von der Darstellung in Web-Browsern. Sicherheitseinstellungen in den E-Mail-Clients unterdrücken die Darstellung mancher Bild-Teile in der Vorschau.
 
Bilddaten können entweder als Link in den Newsletter integriert werden oder als Datei eingebettet (embedded image) sein.
 
Javascript steht in E-Mail-Clients aus Sicherheitsgründen nicht zur Verfügung.

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Für eine fehlerfreie Anzeige eines HTML-Newsletters sollte man bei der Programmierung zahlreiche Newsletter HTML Besonderheiten beachten.

Es ist schon eine gewisse Herausforderung, Internetseiten so zu programmieren, dass diese übergreifend über alle Web-Browser korrekt dargestellt werden. Internetseiten mit sauberem (validen) HTML-Code erfüllen diese Aufgabe jedoch in der Regel.

Bei HTML-Newslettern ist diese Aufgabe ungleich komplexer!

Im Gegensatz zu den "relativ standardisierten" und "ziemlich geduldigen" Internet-Browsern sind bei Newsletter-Empfängern verschiedenste "starrköpfige" E-Mail-Clients im Einsatz. Das führt dazu, dass ein Newsletter unter Umständen bei vielen Empfängern völlig zerstückelt oder fehlerhaft dargestellt wird, ohne dass Sie als Absender dies wissen.

E-Mail Clients arbeiten mit unterschiedlichen Techniken bei der Vorschau oder bei der Darstellung. So verwendet z. B. Outlook nach der Version 2007 zur Anzeige von HTML E-Mails nicht mehr die Rendering Engine des Internet Explorers, sondern die Word-Engine.

Schon die einheitliche Darstellung eines Newsletters in diesem E-Mail Client stellt also für E-Marketer eine Herausforderung dar und erfordert spezielles Know-How. Es gibt aber noch unzählige andere E-Mail Clients für den Rechner zu Hause oder im Büro. Daneben gibt es dann auch noch die unterschiedlichsten Web-Clients oder Free-Dienste wie Google Mail, AOL oder Web.de.

Um eine fehlerfreie Anzeige eines HTML-Newsletters zu gewährleisten, sollte das HTML durchgehend aus geschachtelten Tabellen (nested tables) mit Inline-Styles bestehen. Das unterscheidet sich grundlegend von reinen Div-Layouts wie sie heute in der Web-Programmierung eigentlich üblich sind.

Das Handling rund um die Darstellung von Bildern oder Grafik-Komponenten in einem Newsletter unterscheidet sich von der Darstellung in Web-Browsern. Sicherheitseinstellungen in den E-Mail-Clients unterdrücken die Darstellung mancher Bild-Teile in der Vorschau.

Bilddaten können entweder als Link in den Newsletter integriert werden oder als Datei eingebettet (embedded image) sein.

Javascript steht in E-Mail-Clients aus Sicherheitsgründen nicht zur Verfügung.

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Ein E-Mail Newsletter Format kann Text, HTML oder multipart sein. Die Wahl des Formates Ihrer Newsletter ist eine grundsätzliche Entscheidung.

Bei einem Newsletter im HTML-Format stehen Formatierungen wie unterschiedliche Schriften, Farben oder Bilder zur Verfügung.

Bei einem Newsletter im HTML-Format stehen die Formatierungen zur Verfügung, die auch auf einer Internetseite vorzufinden sind.

Also unterschiedliche Schriften, Farben oder Bilder. Bilddaten können entweder als Link in den Newsletter integriert werden oder als Datei eingebettet (embedded image) sein.

Im ersten Fall werden die Grafiken beim Öffnen der E-Mail nachgeladen (Online) oder die Elemente sind im Anhang der Mail verankert (Offline).

Es ist ja schon eine gewisse Herausforderung, Internetseiten so zu programmieren, dass diese auch in allen Browsern gleichmäßig ansprechend dargestellt werden. Seiten mit sauberem (validen) HTML-Code erfüllen diese Aufgabe jedoch in der Regel.

Bei HTML-Newslettern ist diese Aufgabe noch ungleich komplexer!

Im Gegensatz zu den "relativ standardisierten" und "ziemlich geduldigen" Internet-Browsern sind bei Newsletter-Empfängern verschiedenste "starrköpfige" E-Mail-Clients im Einsatz.

Das führt dazu, dass so manch ein Newsletter bei vielen Empfängern völlig zerstückelt oder fehlerhaft dargestellt wird, ohne dass Sie als Absender das wissen.

E-Mail Clients arbeiten mit unterschiedlichen Techniken bei der Vorschau oder bei der Darstellung.

So verwendet Outlook 2007 zur Anzeige von HTML E-Mails z. B. nicht mehr die Rendering Engine des Internet Explorers, sondern die Word 2007 Engine. (Diese Umstellung war sehr nachteilig bei der Anzeige von HTML E-Mails, da Word 2007 die HTML- und CSS-Funktionen in einem viel geringeren Umfang unterstützt als der Internet Explorer.) Schon die einheitliche Darstellung eines Newsletters in unterschiedlichen Outlook E-Mail Clients stellt für E-Marketer also eine Herausforderung dar und erfordert spezielles Know-How.

Es gibt aber noch unzählige andere E-Mail Clients für den Rechner zu Hause oder im Büro. Daneben gibt es dann auch noch die unterschiedlichsten Web-Clients oder Free-Mail Clients wie GMX, Freemail, Hotmail, AOL oder Web.de.

Man sollte also bei der Erstellung eines HTML-Newsletter-Templates viel Erfahrung mitbringen oder gegebenenfalls auf einen Experten zurückgreifen. Das lohnt sich im Endeffekt immer!

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